Winnie´s Teamcheck #8: Österreich

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fta_maenner

Österreich – oder was werden sie (uns) wohl weiß-machen?

Es wird wohl niemanden überraschen, dass mich ich auf den Auftritt dieses Teams besonders freue. Nicht, weil ich diesmal aus der Rolle des emeritierten Muppets vom Balkon aus zusehen kann. Oder weil ich mich einreihen werde in die Reihe derer, die die Spielweise der Mannschaft ohne Verantwortung von außen besonders klug kommentieren möchten.

Nein, weil ich das Gefühl habe, dass der erste Schritt in Richtung wachablöse getan wird. Die jungen, auf deren Entwicklung wir so lange gewartet haben, scheinen jetzt richtig Druck zu machen auf die Arrivierten in der Komfortzone. Zumindest, wenn man die zweifellos mutige Zusammensetzung der Mannschaft als Kriterium dafür hernimmt, lässt das diesen Schluss zu.

Ich freue mich also auf ein Team, dessen Fokus klar zukunftsorientiert ist, mit der einen oder anderen untoten Ausnahme vielleicht.

Ein Team, das dieses großartige Heimevent zum Sammeln von Erfahrungen auf dem allerhöchsten Niveau nützen wird.

Ein (Gesamt-)Team, dessen Konstellation gut aufgehen kann: die oben genannten Jungen, die für das Feuer sorgen und auf der anderen Seite vier (ehemalige) Kapitäne des FTA – zwei draußen, zwei drinnen.

Und wenn man den auf der Brust des Teamchefs dazuzählen will, sind es sogar fünf.

Geballte Kompetenzladung von Mischung sozusagen.

Ob sie gesund ist, wird sich weisen (sic!).

Aber ein gutes Signal in Richtung Zukunft ist sie allemal.